Ratgeber zum Berufswechsel

Gut informiert und gecoacht kann es funktionieren: der erfolgreiche Berufswechsel. Viele sind mit ihrem derzeitigen Job unzufrieden, sei es aufgrund des Gehalts, des Arbeitsklimas oder der Tätigkeit. Allerdings wagen nur wenige den Berufswechsel, auch wenn sich eine berufliche Veränderung durchaus lohnen kann.

  • Coachen lassen. Ein professioneller Coach für den erfolgreichen Berufswechsel garantiert neutrales Feedback zu Bewerbungen und Auftreten. Allein seine Anwesenheit motiviert den Interessenten jede Bewerbung so gut wie möglich zu schreiben. Gleichzeitig steht der Coach mit Rat und Tat zur Seite und gibt relevante Tipps geschöpft aus seinem Expertenwissen.
  • Reflektieren Sie ihre Lage. Bevor Sie sich aber ans Schreiben der Bewerbung machen, sollten Sie ihre aktuelle Lage bewerten und einen realistischen Berufsweg planen. Denn nur so schießen Sie nicht über das Ziel hinaus, sondern werden sich Ihrer Situation klar, wodurch Sie schließlich die Chancen erhöhen, den für Sie idealen Job zu finden. Auch dabei hilft der Bewerbungscoach.
  • Rückschläge hinnehmen. Von einem Tag auf den anderen den Traumjob zu finden, kann schnell in Resignation enden. Denn während des Prozesses eines Berufswechsels muss man kurzfristige finanzielle Engpässe hinnehmen, da meist eine Lücke zwischen altem und neuem Beruf aufklafft. Wenn Sie diese Lücke jedoch sinnvoll füllen und auch finanziell überbrücken, so wird der vermeintliche Rückschlag kaum spürbar sein. Entwerfen Sie einen Ausgabenplan!
  • Fernstudium nutzen. Um die Lücke gar nicht erst entstehen zu lassen, können Sie ein Fernstudium beginnen, dass Sie neben der Arbeit  absolvieren können. Natürlich ist hierbei Kondition und Fleiß gefragt, aber wenn Sie sich über Ihren weiteren Weg absolut im Klaren sind, sollten Sie sich diese Chance nicht entgehen lassen. Im Internet finden sich zahlreiche Angebote wie von der Fernuni Hagen.
  • Altersgrenzen. Altersgrenzen sind bei der beruflichen Veränderung natürlich nicht gesetzt. Ein Berufswechsel mit 50 kann genauso sinnvoll sein wie ein Berufswechsel mit 35. Unterschiede finden sich meist in der Motivation. Jüngere Arbeitnehmer sind vornehmlich auf der Suche nach neuen Herausforderungen und wollen ihrer Unzufriedenheit entgegenwirken, während ältere Arbeitnehmer eher auf strukturelle Bedingungen des Arbeitsmarktes reagieren.


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